USA...yes, you can!

pfeil blau Großartige Eindrücke, amerikanisches Familienleben, neue Freunde aus aller Welt und das Flair eines gigantischen Landes voller Gegensätze und Superlativen.

Amerika ist noch immer das Traumland für die meisten Jugendlichen aus allen Teilen der Welt. Amerikanische Filme, Musik und Trends sind allen bestens bekannt und üben eine große Faszination aus. Das alles eines Tages live zu erleben und in den American Way of Life einzutauchen ist für viele der ganz große Traum. Selbst erleben, was andere nur aus Film und Fernsehen kennen, und mitbekommen, wie es ist, Schüler an einer High School zu sein, steht ganz oben auf der Wunschliste vieler Schülerinnen und Schüler.
Damit die Realisierung dieses Traumes zu einer der wichtigsten und positivsten Erfahrung wird und die Rahmenbedingungen dafür sicher und vernünftig sind, bietet Southern Cross ein ausgewähltes Schulprogramm mit hohem Qualitätsstandard.

Der Ruf des "Public High School Konzeptes" in den USA hat in den letzten Jahren durch zahlreiche negative Erfahrungsberichte von Schülern sehr gelitten.

Berichte von späten Zuteilungen eines Schulund Gastfamilienplatzes, oft erst wenige Tage vor der Abreise und unzureichende Betreuung vor Ort sind nur einige negative Aspekte, die dem Austauschprogramm geschadet haben. American Education hat deshalb entschieden, ausschließlich das "Premium High School USA" Programm anzubieten. Bei diesem Programm wählen die Schüler mit ihren Eltern die Region, Stadt oder den Schuldistrikt aus und kennen lange vor ihrer Abreise ihre künftige Schule. Unsere Berater helfen bei der Auswahl und stehen mit ihren Kenntnissen und Erfahrungen zur Verfügung. Anders als beim herkömmlichen USA Public High School Konzept, werden bei dem Premium Programm Schulgebühren sowie ein finanzieller Ausgleich für die Gastfamilien erhoben. Der größte Teil der Programmkosten fließt also tatsächlich in die Schule, in die Gastfamilie sowie in Leistungen, die den Schülern direkt nützen. Damit ist ein gehobener Standard gewährleistet.
Das Schuljahr beginnt in den USA, je nach Schule, zwischen Anfang August und Anfang September und endet zwischen Ende Mai und Ende Juni. Das Schuljahr ist in zwei Semester gegliedert. Das zweite Semester beginnt im Januar. Während des Schuljahres gibt es zwei Wochen Weihnachtsferien und eine Woche "Spring Break" im Frühjahr. Ein Schultag beginnt in der Regel zwischen 8.00 und 9.00 Uhr morgens und endet zwischen 15.00 und 16.00 Uhr am Nachmittag.
In den USA unterliegt die Schulhoheit den einzelnen Bundesstaaten. Innerhalb der Bundesstaaten sind bestimmte Bezirke in "School Districts" aufgeteilt. Die Schulleitung, die einen Schulausschuss bildet ("School Board") leitet den Schulbezirk. Auch die privaten Schulen sind an bestimmte Richtlinien gebunden, die von dem jeweiligen Bundesstaat vorgegeben sind. Sie sind jedoch insgesamt in vielerlei Hinsicht flexibler. Die Finanzierung der öffentlichen Schulen deckt zum größten Teil der jeweilige Bundesstaat aus den Steuergeldern der Bewohner. Hauseigentümer zahlen zum Beispiel entsprechend ihres Anwesens Grund- und Vermögenssteuern, die unter anderem in die Schulfinanzierung fließen. Damit wird klar, dass in einer Gegend in der wohlhabende Bürger leben üblicherweise auch die Ausstattung und Unterrichtsqualität der Schule besser ist.
Die amerikanische High School ist eine Gesamtschule für alle Schüler. Nach der Primary oder Elementary School folgt der Besuch einer Junior High School. Die eigentliche High School (auch Senior High School oder Senior High genannt) beginnt mit der neunten und endet mit der 12. Jahrgangsstufe. Das High School Diploma wird mit Abschluß der 12. Klasse erworben. Die Jahrgangsstufen der Senior High School werden selten mit Zahlen, sondern meistens mit Begriffen bezeichnet:
  • Neunte Klasse: Freshmen
  • Zehnte Klasse: Sophomores
  • Elfte Klasse: Juniors
  • Zwölfte Klasse: Seniors
Die Entscheidung, in welche Jahrgangsstufe ein Gastschüler eingestuft wirft, trifft ausschließlich die Schulleitung der jeweiligen High School.
Pro Semester wählt jeder Schüler sechs bis acht Fächer aus dem meist sehr umfangreichen Kursangebot. Die gewählten Fächer werden jeden Tag in der jeweils gleichen Reihenfolge unterrichtet. Für viele Kurse gibt es unterschiedliche Niveaustufen. Englisch, Mathematik und Geschichte sind die drei Pflichtfächer. Darüber hinaus hat man vielfältige Auswahlmöglichkeiten für interessante Fächer aus allen Bereichen, wie zum Beispiel photography, debatting, career development, drama, fashion design, journalism, band, um nur einige zu nennen. Dabei gilt natürlich, dass kleine Schulen weniger Auswahl als große Schulen bieten können. Der Beratungslehrer der Schule (Guidance Counselor) unterstützt die Schüler bei ihrer Fächerwahl, zeigt die Möglichkeiten auf und gibt hilfreiche Tipps.
Sport ist ein wichtiger Teil jeder amerikanischen High School. Sehr oft definiert sich das Ansehen einer High School über ihre jeweiligen school teams. Sportarten wie baseball, cheerleading oder football werden praktisch an jeder Schule angeboten.
So unterschiedlich Amerikaner sind, haben sie doch eines gemeinsam: den Stolz auf ihr Land und die Bereitschaft, ihre Kultur und Errungenschaften mit Ausländern zu teilen. Amerikanische Gastfamilien begegnen ihren Gastschülern offen mit viel Herzlichkeit und Freude darüber, dass sie ihrem "Gastkind" einiges zu bieten haben.
Die Familien werden von den dafür ausgebildeten homestay coordinators des jeweiligen Schulbezirks ausgewählt, geprüft und vorbereitet. Die homestay coordinators sind dann auch die Betreuer für die Schüler und helfen bei Fragen und Problemen. Sie halten regelmäßigen Kontakt zu den Schülern und stehen jederzeit zur Verfügung, wenn Hilfe benötigt wird. Natürlich ist das Heim der Gastfamilie kein Hotelbetrieb für die Austauschschüler. Volle Integration in das Familienleben beinhaltet auch, dass man an Familienausflügen teilnimmt und sich ganz selbstverständlich an den Pflichten, die alle Familienmitglieder haben, beteiligt.
Manche der Schulbezirke, die wir hier vorstellen, haben nur ein oder zwei ausgewählte Schulen der Sekundarstufe, die internationale Gastschüler aufnehmen. Zu anderen Bezirken, wie zum Beispiel der Los Angeles School District, zählen 200 Schulen, so dass hier lediglich die Region, nicht aber eine spezielle Schule im Vorraus gewählt werden kann. Wir beraten dich gerne und helfen bei deiner Auswahl.


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