Feedbacks von Schülern


Mir geht es hier super gut und ich habe wirklich eine ganz tolle und nette Gastfamilie erwischt!, Ich habe mein eigenes Zimmer, sogar mit Blick auf den Pazifik. Ich fühle mich fast wie in einem Hotel - nur mit Familienanschluß!

Mit miener Gastschwester aus Mexiko verstehe ich mich auch sehr gut, obwohl es manchmal ein paar Auseinandersetzungen gibt. Ansonsten sind die Schüler in der Schule sehr liebenswert und haben mich toll aufgenommen, aber es ist schon ein gewaltiger Unterschied zu einer deutschen Schule.
Sehr geehrte Frau Caudera,

seit genau 2 Wochen bin ich nun wieder zurück in der guten alten Schweiz und
spontan würde ich sagen, dass es es mir hier eigentlich doch auch ganz gut
gefällt:) Und trotzdem kann ich mich noch gut an dieselbe Zeit letztes Jahr
erinnern, an alle meine Vorstellungen, Hoffnungen, Ängste und Träume.
Und glücklicherweise kann ich sagen, dass wir eine super gute und schöne
Zeit hatten in Canada!

Es kam zwar nicht alles so wie vorgestellt, was ich ja auch nie erwartet
habe, aber es war sicher eine sehr lehrreiche und eindrücklicher Zeit, in
der ich viele neue Leute, Sitten und Landstriche angetroffen habe.
Und wie sie es schon anfangs Frühjahr voraussagen konnten, wurde natürlich
auch der Abschied alles andere als einfach:) Aber eigentlich war es ja auch
schön zu sehen, wie sehr mir mein einjähriges canadisches Leben ans Herz
gewachsen ist, auch wenn das ein Ende ja von anfang an absehbar war.

Gelohnt hat sich die Zeit alle mal, auch wenn es gewiss nicht immer ganz
einfach war, aber wie sagt man so schön: "Was dich nicht umbringt, macht
dich stärker" und so kann ich sagen, bin ich wahrscheinlich in diesem Jahr
wohl so manchmal über mich selbst herausgewachsen, ohne es geplant oder gar
realisiert zu haben. Ich habe Situationen erlebt, welche ich vielleicht in
dieser Art nicht mehr erleben werde, die mir aber bestimmt mal noch einen
Vorteil erweisen werden und es sich gelohnt haben wird, sie gemacht zu
haben.

Und da wären ja auch noch die 4500 Bilder die ich während den 10 Monaten
geschossen habe und die 1000enden Erinnerungen die unbeschreiblich und
unvergessen bleiben werden.
Mein Zimmer sieht inzwischen auch ganz danach aus, als ob die Zeit wirklich
genial war und ich sie so schnell nicht vergessen werde!

Ganz herzlich möchte ich mich bei Ihnen und natürlich allen der
Organisation bedanken!! Ich denke sie haben ein grossen Teil dazu
beigetrage, dass meine Zeit in Canada beinahe problemlos geplant war und
verüberzog. Von anfang an fühlte ich mich bei AE sehr gut aufgehoben und
mein Bauchgefühl passte einfach. Und wie ich nun gut 1.5 Jahre danach weiss,
hatte es mich nicht getäuscht. Auch bei all den Visum- und Packlistenfragen
standen sie immer tatkräftig zur Seite, was uns, vor allem aber mir, wohl
einige Nerven gerettet hatte:) Auch möchte ich mich für die tolle
Unterstützung bedanken, die sie meinen Eltern waren, als es Ende Winter
gerade nicht so gut lief und sie mir so via Umwege und dank guten Tipps
schon beim Vorbereitungstreffen, eine grosse Hilfe waren! Herzlichen Dank!

Zum Abschluss hätte ich nun doch noch eine Frage und danach muss ich wohl
doch mit etwas schwerem Herzen einsehen, dass sich meine Akte wohl langsam,
aber sicher schliessen wird.
Schon beim Vorbereitungstreffen kam die Frage nach einem Nachtreff auf.
Nicht nur hatte mir damals München als Stadt sehr gefallen, sondern ich
hatte im Verlaufe der letzten Monate doch einige von AE kennengelernt und
gute Freunschaften geknüpft und so wuchs natürlich auch bei mir das
Interesse an einem Nachtreff. Denn seit ich nun wieder zu Hause bin, nimmt
es mich natürlich schon Wunder, wies den Anderen zu Hause so ergeht und ob
wir noch immer inetwa ähnliche Erfahrungen machen und Sachen ähnlich erleben
und sehen beim Wiedereinleben. Und natürlich wäre es einfach schön mit ein
paar "Leidensgenossen" auf unsere Monate zurückzublicken und bisschen in
Erinnerungen zu schwelgen:)

Auf jeden Fall muss sich wohl der nächste Jahrgang erstmal auf den Weg
machen und sich ein bisschen einleben und auch wir müssen uns erst wieder in
den Alltag eingliedern und mit der Schule starten. Sollte das Interesse
vorhanden sein und solche Pläne mal aufkommen, so würde ich mich natürliche
sehr über eine Nachricht von Ihnen freuen.
Auch natürlich wenn es sonst was Neues von der Organisation zu hören geben
sollte.

Das Austauschjahr 2012/2013 hat mich wohl als Mensch weitergebracht und mir
eine Million Eindrucke und Erinnerungen beschaffen.
Canada und die vergangenen 10 Monate werden i bestimmt in meinem Herzen
bleiben!

Ein ganz herzliches Dankeschön & liebe Grüsse

Noemi Burri
Ich liebe es hier zu sein!, Deshalb habe ich meinen Aufenthalt verlängert. Der Kanandier gehen ganz anders miteinander um, als ich es von Deutschland kenne. Sie sind einfach richtig freundliche Menschen. Es ist eine wirklich gute Erfahrung für mich.
Hallo Frau Caudera-Preil,

mir geht es super hier in Chilliwack. Am Flughafen habe ich meine Gastfamilie schnell gefunden, da sie das auffälligste Plakat hatten. Mit meiner Gastfamilie verstehe ich mich super, sie sind total nett und beziehen mich sehr in das Familienleben mit ein. Ich habe auch schon ein paar andere Familienmitglieder kennengelenrnt die mich herzlich in die Familie aufgenommen haben.

Die Schule ist echt total gut und die Lehrer sind sehr freundlich und hilfsbereit. Am 1. Schultag hatten wir eine Fuehrung durch das Schulgebäude und bekamen unseren Stundenplan und unser Schliessfach, Frau Tiechko dachte das ich aus Kanada bin und hier her gezogen bin, weil mein Englisch so gut ist. Der Schulalltag ist anders als in Deutschland, meiner meinung nach ist der kanadische besser:) Der Unterricht beginnt spaeter, die Stunden sind zwar laenger aber sehr interessant und dadurch das die Lehrer sehr locker sind, sind die meisten Schüler motiviert. Nach der ersten Stunde haben wir 15min Pause und nach der zweiten Stunde haben wir Lunch, mein Schultag endet um 2:45pm. Manchmal bleibe ich danach noch in der Schule mit meiner Gastschwester zusammen um ein Workout zu machen oder um in die Buecherrei zu gehen.

Ich bin sehr glücklich mit meiner Schule und meiner Gastfamilie. Meine Fächer sind Pre-Calculus 11, ich kann aber auch in grade 12 Math gehen wenn es fuer mich zu einfach ist, dann habe ich noch Kunst, Fotografie und Sport.

An den Wochenenden machen wir meistens einen Ausflug oder planen etwas zusammen. An den ersten Wochenenden, die ich hier bis jetzt verbracht habe waren wir zum Beispiel schwimmen, eislaufen, wandern, shoppen und wir waren bei einem Wasserfall. An diesem Wochenede lassen wir uns die Haare schneiden und gehen zu einem Eishockeyspiel. Wir planen noch was wir am Sonntag machen.

Ja, ich habe schon viel Kontakt zu Kanadiern. Ich habe schon Freunde gefunden, mit denen ich mich super verstehe und auch außerhalb der Schule etwas mit ihnen unternehme und ich lerne jeden Tag neue Leute kennen, da die Kanadier sehr offen und freundlich sind.

An einem Wochenende habe ich mit meiner Gastschwester Schnitzel gemacht und wir versuchen verschiedene deutsche Gerichte und kanadische. Wir haben uns auch zusammen zum Vancouver Sun Run angemeldet.

Mit meinen Eltern habe ich auch schon geskypt, aber manchmal muss ich echt ueberlegen was bestimmte Wörter auf Deutsch heißen.

Im Anhang sind ein paar Fotos von meiner Schule, Cultus Lake, dem Blick auf die Berge und meine Gastschwester und ich an einem sehr windigen Tag.

Liebe Grüße aus Chilliwack

Lea K.
Hallo Frau Kipp!,
Gerade dachte ich, dass ich mich nochmal melden möchte! Eigentlich nur um Ihnen zu sagen, wie gut es mir hier immer noch gefällt (eigentlich wird es jeden Tag mehr) und wie froh ich bin, Ihre Organisation gewählt zu haben! Vielen Dank für die tolle Unterstützung in allen Bereichen!

Ich glaube nicht, das irgendeine andere Organisation (von dem was ich so aus Erzählungen und Berichten gehört habe) auch nur Ansatzweise daran kommt, was Sie so tun. Wenn ich mich mit anderen Deutschen bei mir auf der Schule unterhalte, ist immer dies und das zu nörgeln und ich schwärme immer rum, das ist total klasse! Vom Flug angfangen bis annehmbar unwichtige Dinge wie die Handykarten, bis hin zu organisatorischen Dingen, wie dem Vorbereitungstreffen und der Flugumbuchung. Nirgendswo sonst ist jemand so zufrieden wie "wir" von Southern Cross, das haben Julia und ich desletzt bei einem Treffen in der Stadt festgestellt! Das ist auch so eine Sache, um die uns alle anderen "Exchanger" beneiden: Die Liste mit allen Schülern und deren E-Mail und Ziel drauf, bevor die Reise überhaupt startete. GOLDWERT! Auch wenn es erstmal belanglos zu sein schien. Aber so bestand schon vor dem Start die Möglichkeit, sich mal per E-Mail auszutauschen und "Kontakte" zu knüpfen. Und obwohl Julia und ich nun auf ganz andere Schulen in ganz anderen Ecken gehen, haben wir immer noch ab und zu Kontakt. Und meine Schule ist übrigends auch fantastisch, also ich glaube das war genau die richtige Wahl! Da habe ich mich übrigends auch sehr gefreut, als Sie die Schule besuchen waren, auch wenn das jetzt schon ordentlich was her ist...
Machen Sie einfach genauso weiter, vielen Dank an alle,
liebe Grüße,
Ihre Linda!
hey!!!!!!!!,
Mir gehts super !!!! Ich hab wahrscheinlich die beste Gastfamilie!! Alle sind total nett und freundlich und lustig und einfach vielen Dank für die tolle Organisation und alles!!!
viele liebe Grüße !! Sara
Kia Ora liebes Southern Cross Team,
Nach fast 6 Monaten am anderen Ende der Welt wollte ich mich mal melden, und mich zu aller erst für die tolle Organisation bedanken!
Ich bin wirklich froh (und sogar ein bisschen stolz) Southern Cross gewählt zu haben. Wenn ich mit anderen Deutschen über ihre Organisationen rede, erzählen sie mir oft Dinge, die bei ihnen nicht so gut gelaufen sind; und ich kann immer nur schwärmen! Von Anfang an habe ich mich bei Ihnen richtig aufgehoben gefühlt und Dinge, wie das Vorstellungsgespräch bei mir zu Hause, das Vorbereitungstreffen und vor allem den begleiteten Flug, mit dem angenehmen Poolbesuch richtig genossen.
Vielen Dank!

Seit Januar lebe ich jetzt schon in meiner netten Gastfamilie in Tauranga, gehe auf das Otumoetai College und habe eine gute Zeit in Neuseeland. Anfangs hat mir meine Gastfamilie viel von der Gegend gezeigt, jetzt unternehme ich Erkundungen mit Organisationen oder Freunden.
Mir bleiben noch 4-5 Monate, bis ich wieder nach Deutschland fliege, die Zeit geht so wahnsinnig schnell. Natürlich gibt es auch Phasen, in denen es nicht so rund läuft, seien es kleine Probleme mit der Schule, dem Humor des Gastvaters oder dem ganzen neuseeländischen System. Doch genau diese Situationen stärken und lassen einen die Werte erkennen, die man zu Hause oft nicht richtig wahrgenommen hat. Diese kleinen Tiefs vergehen aber auch wieder und machen Platz für ganz viele tolle Erlebnisse und Erfahrungen, die man nur bei einem Auslandsaufenthalt erlebt. Ich bin froh, Neuseeland als meinen Aufenthaltsort gewählt zu haben, auch wenn man ständig auf Deutsche trifft :D Doch die Natur und Lebenseinstellung der Kiwis ist etwas ganz besonderes, was ich in Deutschland mit Sicherheit vermissen werde.
Jedem, der mit dem Gedanken `Ausland?` spielt, kann ich nur Mut machen, diesen Schritt zu wagen; ich würde es immer wieder tun. Es sind einzigartige Erfahrungen, die man niemals vergessen wird!
Ganz liebe Grüße,
Sophie
Liebe Frau Noack,
Ich wollte nur einmal Hallo sagen, und ein paar Fotos von meinem Aufenthalt hier schicken :)
Neuseeland war eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe und am liebsten würde ich einfach hier bleiben. Meine Gastfamilie ist meine zweite Familie geworden, meine Freunde sind meine dritte Familie und selbst die Schule ist ein irrsinnig schöner Teil meines Lebens geworden! Ich habe noch 6 1/2 Monate übrig um die Zeit so gut wie möglich zu genießen und zu nutzen :)
Danke dafür, dass Sie mir geholfen haben, mein Auslandsjahr zu organisieren und somit einen Traum zu leben! :)
Anbei sind ein paar Fotos von mir, meinen Freunden und Familie sowie ich, der Schuldirektor und eine meiner Freundinnen am International day.
Grüße
Emily
GDay =),
Ich hatte eine unbeschreibliche Zeit in Australien, bin aber leider seit 3 Monaten schon wieder zurück in Deutschland. Ich habe für 10 Monate an der Gold Coast gelebt =) Ich sage euch, dort zu leben ist ein Traum! Ich hatte eine super Zeit,
die ich NIE vergessen werde.
Ich bin zur Miami State High School gegangen und habe mein Leben dort einfach genossen - ob in der Schule oder in der Freizeit. Feiern, Shoppen oder nur faul am Strand liegen hat mir sehr viel Spaß bereitet. Schule in Australia ist übrigens anders als in Deutschland! Es macht Spaß und es ist VIEL entspannender, vor allem, wenn man Unterricht unteranderem am Strand hat.
Meine Gastfamilie war ein Traum und ich habe mich super wohl gefühlt.
Am Anfang habe ich zwar in zwei Familien gelebt, die den Vorstellungen einer Gastfamilie nicht ganz gerecht wurden, aber auch das war kein Problem. Ich habe mich nie fehl am Platz gefühlt und auch diese 2 unerwünschten Erfahrungen haben mich gestärkt. Ich habe in meiner Zeit super Freunde gefunden, die ich nie vergessen werde und mit denen ich super viel Spaß hatte.
Wenn ihr noch überlegt ein Auslandsjahr in Australien zu machen, kann ich euch nur zu 1000% sagen, ihr verpasst etwas, wenn ihr es nicht macht. Nach Australien zu fliegen war die beste Entscheidung, die ich bis jetzt getroffen habe =) Genießt eure Zeit in OZ

Liebe Grüße, Christina
Hallo SouthernCross,
ich bin für ein halbes Jahr in Südaustralien, genauer gesagt in Adelaide gewesen und es war eine unbeschreibliche Zeit.
Ich habe die Australien Science & Mathematics School besucht und ich muss echt sagen dass ihm vergleich zu dieser Schule alle anderen mir bekannten Schulkonzepte einfach nichts taugen. Der Unterricht wird zunächst in drei Fächer unterteilt, die aber wiederum in Unterthemen gegliedert sind für die es dann auch unterschiedliche Lehrer gibt. Alle Fächer laufen aber nicht immer separat ab sonders sind ineinander vernetzt. Aufgaben die sich im Bereich Neue Erfindungen (New Sciences) befinden können auch in Form einer Debatte ablaufen und auch zur Englischnote beitragen. Es gibt fast keine Arbeiten wie man es in Deutschland gewöhnt ist sondern es werden Aufgaben verteilt die dann auch zu hause abgearbeitet werden können. Meistens hat man relativ lange Zeit aber es wird auch einiges gefordert. Zum Beispiel eine Liste der Quellen mit genauem Format.
Laptops sind quasi Pflicht aber sie werden auch von der Schule bereitgestellt wenn man keinen Eigenen hat oder es stehen überall Computer rum die benutzt werden können. Fast alles läuft elektronisch ab, vom Stundenplan bis zum einreichen der Arbeiten. Auch die Eltern können über den Computer daheim die Kinder entschuldigen oder nachgucken welche Noten sowie Hausaufgaben sie haben. Auch der Elternbrief und das Zeugnis kommen per E-mail.
Der Aufbau der Schule ist gewöhnungsbedürftig, weil keine Klassenräume vorhanden sind und alles über einen Beamer funktioniert. In einigen Klassen erlauben die Lehrer wenn der Unterrichtsstoff schon bekannt ist die Klasse zu verlassen und an anderen Dingen zu arbeiten, aber in den meisten fällen ist der Unterricht sowieso zum großen Teil nur Eigenarbeit. Mich hat die Schule vollkommen überzeugt und ich bin der Meinung das dies das Schulkonzept der Zukunft ist.

Mit meiner ersten Gastfamilie hatte ich ein paar Probleme und ich wechselte dann. Die zweite Gastfamilie war deutlich besser und ich fühlte mich auch viel wohler. Ich hatte absolut keine Probleme beim Wechseln, weil es von der Schule und auch dem Southern Cross Team geregelt wurde weshalb ich nicht viel davon mitbekam. Es hatte nur zwei Tage gedauert, da war ich schon auf dem Weg in die neue Familie.
Ich kann Jedem nur empfehlen einen Auslandsaufenthalt zu machen! Es hat sich auf jeden fall gelohnt und ich habe nicht bereut zu gehen.

Patrick
G Day von Down Under,
Ich bin hier supergut angekommen und verstehe mich mit den Leuten hier supergut! Die Schule macht Spass und die Lehrer sind alle superfreundlich und hilfsbereit!
Schwimmen bei 30 grad und selten ein paar kurze Schauer. Ueberall hoert und sieht man bunte Voegel und Abends schleiche Possums um das Haus. Man kann den ganzen Tag in Shorts/ Miniroecken und T-Shirts rumlaufen. Und alle sind total relaxed.
Liebe Gruesse und See ya! Melina
G day Frau Noack,
Ich wollte mich mal bei Ihnen melden. Mir gefällt es hier super gut, ich bin sehr froh dass ich mir diese Schule ausgesucht hab. Mit meiner Familie bin ich sehr zufrieden, ich habe mich vom ersten Tag an sehr willkommen gefühlt und werde komplett in das Familienleben mit einbezogen. Ich hab schon so viele nette Leute kennengelernt. Der Flug von Singapore war gar nicht so anstrengend und ich hatte gar keinen Jetleg. Danke nochmal dass Sie das mit dem Pool organisiert haben, das tat echt gut. In den Ferien werde ich an der Outbacktour von Work and Holiday teilnemen, da freue ich mich schon sehr drauf. Liebe Grüße aus Sydney und danke noch mal dass Sie alles so toll organisiert haben.
Laura.
G day Fellas,
Well i ve been in Adelaide since 4 months now and all i can say is just hilarious. The people, the family, the school, just everything. It feels a bit like home from the first seconde.
It started with the meeting at southern cross in stuttgart. It s perfekt organised... they tell you all these infromation you really need to know. I was so greatful when Hanna, Arnold and me arrived in Singapur and actually knew what we had to do. Later at the airport in Adelaide, i was sooo happy to see somebody from the Goverment was looking for us. You actually feel very special, when you see somebody with a Poster and your Name is on it :)
There are so many things you could say but i dont want to write a dairy or something :D :D most of all i want to thank everybody from the goverment and from souther cross to take care for me. For all the stuff you do, like mobile cards and e-mails. You really really care for your students and you notice that. I know that i could always call somebody and they would help me as fast as possible. I am so happy that i went over here.
Thank you heaps for everything. I will never forget this (:
Your Aussie-Girl Celina
Kia ora,
ich dachte mir ich melde mich, wo es jetzt auf den Endspurt meines Neuseeland Jahres hinausgeht! Ich kann es gar nicht fassen, das ich in 11 Tagen schon wieder zu Hause, also in Deutschland bin. Ich sehe Neuseeland jetzt als mein zweites zu Hause und mag am liebsten noch 3 Monate länger bleiben. Meine Gastfamilie ist echt super und ich bin total glücklich, außerdem ist meine Gastschwester auch total super nett und wir zwei sind wie richtige Schwestern geworden.
Lea Lea Im moment ist hier unten ja Sommer, dass heißt schwitzen bei 28°C, da kommt eine Abkühlung im Meer oder im Gartenpool immer gut. Und das Wetter wird auch noch länger so bleiben. Meine Gastmama hat heute unsere Weihnachtsbaum aufgestellt, es ist doch ziemlich komisch einen Tannenbaum im Sommer zu sehen.

Ich hab so viel erlebt in den letzten Monaten, dass ist unglaublich. Den Sieg der All Blacks, eine Nordinsel Tour, NZQA, Tabel Tasman und und und...
Das Rugbygame habe ich mit der Familie eines guten Freundes geguckt (Kiwis), und wie wir uns gefreut haben als das zittern vorbei war und Neuseeland endlich gewonnen hat. Unglaublich bevor ich hier her kam wusste ich noch nicht einmal was Rugby ist und jetzt kenn ich so viele Regeln und das neuseeländische Rugby Team mit Namen! :D NZQA habe ich ja beschlossen mitzuschreiben, das war auch eine sehr interessante Erfahrung, die mich auch auf die Klausuren zurück in Deutschland vorbereiten, wenn ich mich nicht täusche müsste ich NZQA sogar mit Excellence bestanden haben.
Von Freitag auf Samstag habe ich meine Eltern überrascht. Die Überraschung ist mir gut gelungen, denn es gab viele Freunden und Wiedersehens Tränen.
Außerdem war ich Sea Kayaking im Abel Tasman, das war wunderschön. Die Landschaft ist einfach Atemberaubend schön. Leider habe ich mir da oben vermutlich den Großen Zeh gebrochen und musste letztlich mit einem gebrochenen Zeh 21km zurück nach Maraha laufen. Doch das war egal, denn die Landschaft war so schön, das ich jeglichen Schmerz vergessen hatte. Außerdem habe ich gelernt wie man Surft, das macht mir total viel Spaß und ich würde es am liebsten auch in Deutschland machen, aber die Nordsee ist zu weit weg um einfach mal eben ein paar Wellen zu catchen. Die Aufräumarbeiten laufen sehr gut voran, vor ein paar Tagen habe ich den Cathedral square gesehen und Teile der Innenstadt. Es sieht auf jedenfall besser aus als vor ein paar Monaten und die Container City sieht einfach genial aus finde ich.

Viele liebe Grüße aus dem sonnigen Christchurch,

Lea
G Day SouthernCross,
nach fast 2 monaten in Australien geht es mir richtig gut hier. Die Schule ist echt gut wenn auch sehr anders von dem was ich gewohnt war. Das Kurssytem gefaellt mir vor allem dass man aussuchen kann was man machen noechte und somit nichts machen muss womit man ueberhauopt nicht klar kommt(ausnahme sind natuerlich Mathe Englisch und Science). Mit meiner schulwahl bin ich zufrieden. Die International Student Coordinatorin kuemmert sich wirklich und reist sogar mit 4 anderen Intnernationals und mir naechstes wochenende nach Sydney. Da freue ich mich schon sehr drauf!
auch meine gastfamilie hat sich als sehr liebenswert rausgestellt. wir unternehmen mit meinem wochenendehostdad oefters tagesausfluege zu nahen Inseln im great barrier reef in kleinere touristenorten oder wanderungen in den Hills. Doch vor allem bin ich sehr froh Gastschwestern zu haben und dann auch noch gleich 3 bzw 4 mit einem grossen Altersunterschied. das ist echt awesome!!
Ein Auslandsaufenthalt ist wirklich das beste was einem passieren kann.
Maral
Hallo Frau Kipp,
... Vielen vielen Dank, fuer die gesamte Organisationen hier!!!
Ich habe bis jetzt keine einzige Sekunde lang diesen Aufenthalt bereut :D...
Es war auf jeden Fall die beste Entscheidung meines Lebens :)
Liebste Gruesse aus der Hitze Australiens :)

Charlotte :)
Der Wunsch ins Ausland zu gehen wird immer größer?, Man weiß inzwischen schon welches Land es
vielleicht werden soll? Doch wie überzeuge ich meine Eltern, das ist die Frage aller Fragen. Ich
wusste dass ich für meinen Traum kämpfen musste, aber ich war bereit,
und bereut habe ich es keine Sekunde lang. Die Entscheidung alles hinter sich zu lassen und in eine fremde Welt auf zu brechen ist
größer als man sich vor dem Austausch eingestehen will. Es ist das Jahr an das du dich immer
Er innern wirst. Egal ob positiv oder negativ. Ich kann nur sagen dass, meine positiven Erlebnisse so
stark überwiegen, sodass die negativen in Vergessenheit geraten. Ich möchte euch, also denen, die sich schon im Herzen dazu entschlossen haben aber auch denen, die noch berechtigt zweifeln meineGeschichte erzählen.
Schneller als ich gucken konnte saß ich am 6.7.2011 im Flugzeug auf dem Weg nach Australien. Die Tage davor waren hektisch aber auch die komischsten Tage die ich in meinem Leben erlebt hatte. Ich begann mich von Freunden zu verabschieden, war dann wieder genervt als ich sie doch noch einmal wieder sah und dass ganze Verabschieden von vorne los ging, spürte die Verzweiflung meiner Mutter die ihre Tochter gehen lassen musste und insgesamt konnte ich mich nicht so ganz entscheiden ob ich mich nun freuen sollte oder nicht. War ich mir doch Immer so sicher gewesen das es die richtige Entscheidung war so kam ich ins grübeln Abend für Abend. Aber schließlich mit dem Abflug musste ich nur noch nach vorne sehen. Das war das Abenteuer auf das ich mich eingelassen hatte also musste ich es auch durch ziehen.
Nach langen 2.5 tagen kam ich dann auch irgendwann in Brisbane an, und nachdem ich den Zoll
überstanden hatte, war ich nur noch froh dass ich erst einmal für um die nächsten 2 Stunden in dem Auto meines SchulKoordinator sitzen durfte, bevor die Aufregung vor dem Gastfamilien treffen meine Nerven wieder total strapazieren würde, die wie sich raustellte, völlig unbegründet war.
Nachdem alles glatt lief war das Telefonat an meine Familie in Deutschland meine letzte
Amtshandlung, bevor ich in meinen Komaschlaf viel :D
Die nächsten Tage verbrachte ich damit meine Schulsachen zu besorgen und mich ein wenig
einzuleben und auszuschlafen bevor die Schule anfing.
Uniform, sag ich euch ist etwas was man erst hasst und dann liebt und sich wünscht dass es das in seinem Heimatland auch gäbe.
Die Schule war toll, ich habe schnell Anschluss an die Australier gefunden und die Lehrer sind zum
größtenteils Motivationsbomben.
Sie helfen wo sie könne! Meine Aufgabe war es mit der Zeit nicht faul zu werden! Meine Hobbies waren der Strand, das Surfen, ratschen, Fitness und naja was Mädchen halt so machen, Schoppen!
Die Zeit verging wie im Flug und ich wünsche mir noch jetzt, dass ich noch ein bisschen mehr Zeit hätte haben können, dabei war ich doch schon 12 Monate da. Im Nachhinein, gibt es wirklich wenig Sachen die ich bereue, das geht natürlich nicht jedem so, und auch das man eine Gastfamilie findet die zu einem passt, ist wie am Glücksrad zu drehen, doch wenn dann mal alles stimmt, hat man die Zeit seines Lebens.
Wenn ich könnte würde ich sofort in den Flieger steigen und zurück fliegen doch auch das ?wiedereinleben? gehört zum Leben eines Austauschschüler dazu, auch wenn das viele nicht verstehen können! Ich wünsche euch eine Hammer Zeit und macht was aus jedem einzelnen
Tag denn die Anzahl der Tage die ihr habt sind begr
Hallo Frau Schoeps,
Ich wollte mich mal bei Ihnen melden und berichten, wie es hier in Rotorua so ist.
Ich bin super glücklich mit meiner Familie und der Schule. Alle haben mich sofort freundlich aufgenommen und das Leben hier macht riesigen Spaß. Dafür, dass wir hier Winter haben, ist es angenehm warm, es gab zwar auch kalte Tage um die 0° aber ansonsten haben wir immer um die 10° und glücklicherweise kaum Regen. Ich kann so oft ich möchte reiten gehen, weil eine Frau, die in der Schule in der Bücherei arbeitet, eine Farm hat und mich dann immer mit zu sich nimmt. Ich war schon einige Städte besuchen, z.B. Hamilton und Auckland, und meine Familie hat für das nächste halbe Jahr noch viele andere Trips geplant, z.B. an den Strand, darauf freue ich mich besonders. Mit dem Englischsprechen komme ich viel besser zurecht, als ich es erwartet hatte, ich fange sogar schon an, in englisch zu denken. Alles in allem bin ich sehr glücklich hier.
Vielen Dank, dass sie mir bei den Vorbereitungen so sehr geholfen haben.
Liebe neuseelandische Grüße auch an das Southern Cross Team
Hallo Herr Maresch,
ich bin ja jetzt schon wieder drei Wochen daheim, aber so richtig daran gewöhnt, dass jetzt alles wieder so alltäglich ist, habe ich mich noch nicht.
Ich wollte mich auf jeden Fall noch für alles bedanken, die drei Monate waren wohl die schönsten meines Lebens. Und die Zeit war viel viel viel zu kurz!! Ich hatte ja schon damit gerechnet, dass die Zeit total schnell vergehen würde, aber dass es so schnell vergehen würde, hätte ich dann doch nicht gedacht! Und tschüss zu sagen war soo schwer. Mich haben meine zwei besten Freundinnen und meine Familie zum Flughafen begleitet. Wir haben alle geweint, es war total traurig. Auch jetzt noch werde ich immer total traurig, wenn ich Photos anschauen oder das Schuluniform-T-Shirt, auf dem ich alle habe unterschreiben lassen. Und ich habe mir fest vorgenommen, dass ich nach dem Abi wieder nach Australien muss! Ich hätte ja sogar eine Unterkunft, meine Gastfamilie hat mich schon eingeladen.:) Die war auch total toll! Ich habe mich sofort mit allen aus meiner Gastfamilie verstanden und sie hat total viel mit mir unternommen. Ich habe jetzt tatsächlich ein zweite Heimat!

Jedenfalls wollte ich mich nochmal recht herzlich bei Ihnen bedanken, für alles was sie getan haben! Ich hätte mit keiner Organisation glücklicher sein können! Ich habe mich die ganze Zeit wohl gefühlt, und auch die Intro-Days waren toll!!

Viele Gruesse Tabea
Hallo Southerncross-Team,
Ich wollt mich nochmal bedanken für die ganze Organisation meines Auslandsjahres In Australien!!!!!
Ich würde es jederzeit nochmal machen :D
Liebe Grüße
Oliver
Nun ist mein 6-monatiger Auslandsaufenthalt an der Gold Coast endgültig vorbei,
Am 4. Juli 2012 war es so weit - es ging endlich los Richtung Australien. Doch erst einmal ging es mit der Gruppe nach Singapur, wo wir ca. 12 Stunden später ankamen. Nach der Einreisekontrolle ging es direkt raus zum Bus für die Stadtrundfahrt. Bei der Rundfahrt hatten wir die Möglichkeit uns das indische und arabische Viertel Singapurs anzuschauen, in Chinatown etwas zu Essen und dann eine Fahrt mit dem Singapore Flyer, dem größten Riesenrad der Welt, zu machen, bevor es am Nachmittag zurück zum Flughafen ging. Dort hatten wir nun Zeit uns etwas auszuruhen, shoppen zu gehen oder am flughafeneigenen Swimmingpool zu baden, bevor es Abends weiter in unsere vorübergehende Heimat ging.

Da ich die Introdays gebucht habe ging es für mich und den Rest der Gruppe zu einem Hostel mitten in Brisbane, wo wir unser Gepäck auf die Zimmer bringen konnten und dann ging es auch schon weiter zu einer Bootstour über den Brisbane River und danach noch in einen australischen Supermarkt, um das Lunch einzukaufen.
Am nächsten Tag hatten wir Zeit ein wenig in der Innenstadt von Brisbane zu shoppen bevor es zum Lone Pine Koala Sanctuary ging, wo wir Känguruhs füttern und einen Koala knuddeln konnten. Abends gab es ein typisches Aussie BBQ auf der Dachterasse des Hostels. Am darauffolgenden Morgen wurde ich dann vom Koordinator meiner Schule in Brisbane abgeholt und zu meiner Gastfamilie nach Burleigh Heads an der Gold Coast gefahren.
Antonia Antonia
Meine Gastfamilie besteht aus meiner Gastmutter Sonja, ihren Töchtern Ophelia und Jade und einem Hund, namens Belle. Das Zusammenleben in einer australischen Familie unterscheidet sich zum Teil sehr von dem, was man aus Deutschland gewohnt ist. Morgens trifft man sich eher zufällig an und jeder organisiert sein Frühstück selbst. Abends trifft sich die Familie dann zum gemeinsamen Abendessen im Wohnzimmer, wo jeder ein bisschen von seinem Tag erzählt. Manchmal wurde das Family Dinner auch spontan zu einem Picknick am Strand umgeplant und mit meinen Gastschwestern war ich oft am Strand zum sonnen, schwimmen und surfen.

Ich habe meine Zeit an der Miami State High School verbracht, wo ich ie 10. Klasse besucht habe. Dies ist eine mittelgroße Schule mit ca. 1000 Schülern und sehr großem, vielfältigen Fächerangebot. Die Atmosphäre in der Schule ist ganz anders als in Deutschland, es ist alles viel lockerer. Außerdem hat man die Möglichkeit einen Schullaptop zu bekommen.
Neben den Pflichtfächern English, Mathematics und Science konnte man 3 weitere Fächer und eine Sportart wählenn. Meine Wahlfächer waren Applied Arts, Home Economics und Graphics, meine gewählte Sportart war Beach Volleyball. Außerdem hatten wir International Students zusätzlich die Möglichkeit Surfen zu lernen.
Durch die Schule habe ich viele australische Freunde gefunden, mit denen ich meine Freizeit verbracht habe. Wir waren oft am Strand, wo wir zum Beispiel Beach BBQ's hatten, waren in einem der großen Shoppincentren einkaufen oder haben uns ab und zu im Kino einen Film angeschaut. Außerdem hatte eine meiner Freundinnen Geburtstag und hat ihn eine Poolparty gefeiert. Meine Schule hat ein sehr tolles International Program, wo Ausflüge für uns organisiert wurden, wie zum Beispiel ein Wochenende in Sydney und ein Besuch des berühmten ?Australia Zoo? an der Sunshine Coast. Außerdem wurde jeden Monat der Geburtstag von den Internationals mit einem großen Kuchen gefeiert.

Durch den Auslandsaufenthalt habe ich mehr über die Kultur Australiens erfahren und bin selbstständiger, zielstrebiger und ausdauernder geworden. Ich habe eine zweite Familie und eine zweite Heimat gefunden, mich in Australien und dessen gutherziger Bewohner verliebt und hoffe noch einmal die Chance zu haben, dorthin zu reisen und dieses riesige und einzigartige Land weiter zu erkunden.

Antonia
Hi,
Mir geht es einfach super! Heute war athletic?s day ? ich glaube ich habe noch nie so viele Sprints hingelegt wie heute :-)
Ja, Wanaka ist wirklich ein unheimlich schöner Fleck Erde. Ich war schon im See schwimmen und mit meiner OP KLasse klettern. Beides hat mir wirklich Spaß gemacht. Claire ist auch wirklich nett und ich habe großes Glück mit meiner Gastfamilie.
Liebe Grüße aus Wanaka
Franziska
Hallo Frau Kipp,
Ich wollte mich jetzt nach 9 ½ Monaten Aufenthalt mal einfach wieder kurz melden.
Mir geht es richtig gut hier und ich will absolut nicht mehr nach Hause, ich habe noch weitere 70 Tage und der Gedanke ans heimgehen macht mich soooo traurig. Klar freue ich mich auf Familie, Freunde und so manches Deutsches Essen aber ich liebe das Land, die Schule und meine Freunde hier auch total…

Mittlerweile habe ich einige richtig gute Freunde gefunden und auch andere Australier die ich vielleicht nicht als Freunde bezeichnen würde aber mit denen ich in der Schule auch immer rede.

Mit Schwimmen hat es leider nicht geklappt, da die hier sehr hohe Erwartungen an einen Stellen und mir mehr oder weniger direkt gesagt wurde dass ich zu schlecht bin um mit den Mädchen in meinem Alter zu trainieren. Auch ansonsten mache ich hier gerade keinen Sport, da es auch sehr schwer ist überall mit dem Bus hinzukommen und dadurch hat sich das eher nicht so ergeben, aber das ist jetzt auch nicht so arg schlimm, ich genieße es auch mal die Freizeit zu haben die ich in Deutschland nicht habe. Freitag abends gehe ich immer in die Jugendgruppe von meiner Kirche und da habe ich auch richtig gute Freunde gefunden und das macht mir echt Spaß.

Die Schule hier macht sehr viel Spaß und ich bin auch extrem gut ohne wirklich viel zu tun. Dieses Halbjahr habe ich zwei verschiedene Mathe Kurse, Englisch, Physik, Business und das Surf-Lifesaving Programm.

Mein Englisch ist auch total gut geworden, ich Träume meistens auf Englisch und es fällt mir absolut nicht mehr schwer einfach so von Deutsch in Englisch zu wechseln und umgekehrt. Meinen Akzent fange ich an zu verlieren, manche sagen ich klinge schon fast Australisch, andere meinen trotzdem noch, dass ich einen ‚cute german accent‘ habe.

Ich bin auch schon einiges herumgekommen, ich war im Outback, bei Freunden in Perth, dann war meine Mutter da und wir waren auf der Great Ocean Road und in Melbourne, außerdem war ich auf einem Camp mit der Schule und der Kirche und mit meiner Gastfamilie jeweils für ein Wochenende in Goolwa und Victor Harbour. Letzte Ferien war ich bei einem Freund und seiner Familie, die leben auf einer Farm irgendwo im nirgendwo und wir waren dort campen. Das war glaube ich die wohl australischste Erfahrung in meinem Jahr bisher.

Also lange Rede kurzer Sinn… mir geht es super gut, ich habe sooo tolle Erfahrungen gemacht und tolle Leute kennengelernt und ich will nicht mehr zurück.

Ich bin hier sooo zufrieden mit allem und auch wie das alles mit der Organisation und Vorbereitung von Southern Cross geklappt hat. Ich habe in Internetforen für Austauschschüler schon positive Empfehlungen über Southern Cross geschrieben, aber wenn sie wünschen kann ich gerne einen positiven Bericht schreiben oder sonst irgendwas in diese Richtung machen. Sagen sie mir einfach Bescheid, ich mache das wirklich gerne.

Ich hoffe es geht ihnen gut

Liebe Grüße aus Down Under
Isabel
Heute bin ich genau seit einem Monat wieder in Deutschland und ich vermisse Neuseeland immer noch sehr,
Meine beste Freundin hat mich auf die Idee gebracht ins Ausland zu gehen, zuerst war ich skeptisch, aber dann habe ich Abenteuerlust bekommen und ein Abenteuer waren meine fünf Monate auf der anderen Seite der Welt auf alle Fälle.

Sie wollte nach Australien, also haben wir erst einmal wie verrückt nach Schulen in Australien geschaut, bis wir dann auf Neuseeland gekommen sind und letztendlich auch zusammen dorthin geflogen sind, sie nach Auckland auf der Nordinsel, ich in eine kleine Stadt auf der Südinsel.
Ich kann mich noch daran erinnern wie aufgeregt wir waren, mir ist der Abschied nicht allzu schwer gefallen, auch wenn ich in dem Augenblick erst einmal Panik bekommen habe :D
Bei ihr war das glaube ich schon etwas schwerer, da gab es auch Tränen, aber als wir dann endlich im Flieger saßen haben wir uns einfach nur noch gefreut. Es war mein allererster Flug, also war alles ganz neu und aufregend, in Singapore angekommen waren aber alle einfach nur noch am Ende. Trotzdem war es schön, etwas von der Stadt zu sehen, das Riesenrad war ein Highlight und der Poolbesuch hat wirklich gut getan.
Auf dem zweiten Flug ist alles dann etwas ruhiger zugegangen, die meisten haben geschlafen und dann haben wir drei tolle Tage in Auckland verbracht.
Auf dem Weg nach Hokitika, so heißt der Ort, in dem ich gelebt habe, habe ich auch schon mein erstes kleines Abenteuer erlebt. Ich habe meinen Flieger nach Christchurch bekommen, dann aber wegen Verspätung den Flug nach Hokitika verpasst.
Natürlich habe ich da erstmal Panik gekriegt, mir wurde gesagt, dass es einen Bus gäbe, aber es war schon ziemlich spät abends, also hatte ich erstmal keine Ahnung, was ich machen sollte, hab meine Gastfamilie angerufen und bin auf dem Flughafen herumgeirrt, bis dann mein Name ausgerufen wurde, ich sollte bitte zum Air New Zealand Schalter kommen.
Als ich den dann gefunden hatte, war auf einmal alles schon geklärt, Freunde meiner Gastfamilie haben mich dann abgeholt und bei denen habe ich dann auch übernachtet und bin am nächsten Tag losgeflogen. Ich war echt verblüfft, wie schnell das geregelt war und wie freundlich alle waren, die Frau am Schalter und die Familie auch, wir haben uns auf Anhieb verstanden.
Mit einer Mini Maschine habe ich dann zum ersten Mal die Southern Alps überquert und bin im regnerischen Hoki angekommen. Meine Gastmutter hat mich abgeholt und mir erst einmal eine schöne, neuseeländische Umarmung gegeben.
Der erste Gesamteindruck, den ich hatte, war zwar nicht so bombastisch wie ich gedacht hatte, es hat ewig lange geregnet, typisch West Coast, es gab keine Heizung, nur einen Ofen, wie in den meisten Haushalten dort, aber das war alles nur eine Sache der Anpassung und Gewöhnung.

Dasselbe mit der Schule, ich kannte mich nicht aus, nach dem Powhiri, einem Maori welcoming, was sehr beeindruckend war, hat mein -Buddy- hat mich kurz herumgeführt und mich dann verlassen, heute bin ich mit ihr durch meine Gastfamile befreundet :D
In manchen Fächern war ich allein, manchmal habe ich mich neben eine andere Deutsche gesetzt, in Kunst haben wir uns dann auch mit den Leuten hinter uns unterhalten, die haben uns in der Pause mitgenommen und nach einer Weile hat das mit der Schule schon hingehauen. Schuluniform fand ich echt angenehm, alle sehen gleich aus, man wird nicht nach seiner Kleidung bewertet.
Westland High ist eine relativ kleine Schule mit ungefähr 400 Schülern und einer herzlichen Atmospäre. Die international coordinatorin hat sich sehr gut um uns gekümmert und ich habe sie vor allem gegen Ende weniger als Aufpasser gesehen, sondern als Ansprechpartnerin, zu der man auch einfach mal hereinschneit um Hallo zu sagen. Natürlich ist das nicht bei jedem so, wahrscheinlich liegt das auch daran, dass die Schule klein ist, aber sowas wäre mir in Deutschland auf keinen Fall passiert.
Ich habe überwiegend praktische Fächer belegt: Kunst, Geschichte, Kochen, Outdoor Education, Mathe und Englisch.
Um ehrlich zu sein, habe ich in den meisten Fächern nicht viel beigebracht bekommen und musste mich auch nicht großartig anstrengen, es wurden Examen geschrieben und die habe ich nicht genommen, dafür hatte Outdoor Education umso mehr zu bieten.
Das ist ein echtes Schulfach. Man lernt, sich in der Natur zurechtzufinden, klettern, kayaken, mountaineering...
Ziemlich am Anfang sind wir mühsam auf einen Berg raufgestiegen, um da schon eine großartige Schneehöhle vorzufinden, wir Mädchen mussten also nicht einmal eine selbst bauen. :D Dafür haben wir Nudeln und heiße Schokolade gekocht und den wunderschönen Sonnenuntergang über den Southern Alps beobachtet. In der Nacht kam dann ein Schneesturm, die Jungs waren in deren Höhle eingeschneit, wir haben sie ausgegraben, aber davon haben die nichts mitbekommen, weil sie noch geschlafen haben. Danach sind wir runtergestiegen und einfach zur Schule zurück gefahren.
Danach kam als Thema Klettern, was ich persönlich gerne mache und darauf folgte kayaken, wir haben gelernt eine Eskimo-Rolle zu machen, nicht dass ich sie jetzt perfekt draufhabe, weil dann leider schon das Schuljahr um war. Einen river trip habe ich verpasst, weil ich meine Freundin in Auckland für eine Woche besucht habe, aber das war auch richtig schön, Frozen Yoghurt und Sushi sag ich nur.
Ihre Gastmutter hat uns den Tipp gegeben uns mal ein für Weihnachten dekoriertes Haus anzuschauen. Es hat uns umgehauen, das war noch bunter und greller als man es sich aus Amerika vorstellt, das war wunderschön und wir durften sogar durch den Garten laufen.
Mit Outdoor Education sind wir am Ende auch noch in Reifen raften gegangen, das war auch ein Abenteuer...
Was ich noch toll an der Schule fand war, dass körperlich und geistig behinderte Kinder ganz selbstverständlich dazugehört haben. Jeden Tag im Bus kam dann vom Busfahrer und von zwei von ihnen ein freundliches -morning- und am Nachmittag fröhlich -Bye Sophie!-.
Die Schule hat uns internationals ,als die anderen dann im November und Dezember ihre exams geschrieben haben, ein Programm geboten, wir haben Tagesausflüge gemacht, ein bisschen auf Maori Weise gebastelt und sind auf einen drei Tage tramp gegangen. Für mich war das eines meiner Highlights, durch die atemberaubende Natur der West Coast wandern, mit echt coolen und verrückten Leuten wie mir, das werde ich nie vergessen.
Wer also gerne draußen ist, dem wird Outdoor Education auf jeden Fall gefallen, auch wenn man sowas vorher nie gemacht hat.
Soviel zur Schule.

In meiner Gastfamilie habe ich mich total schnell eingelebt, ich bin so glücklich, dass ich sie erwischt habe. Sie hatten davor schonmal eine Austauschschülerin gehabt. Mit der hat es anscheinend nicht so gepasst, sie hat sich anscheinend die meiste Zeit auf ihr Zimmer verzogen, was ich bei einer so extrem tollen Familie nicht verstehen kann, aber ich denke, daran sieht man auch, dass es eben auch darauf ankommt, was man selber daraus macht und dass es keine perfekten Gastfamilien gibt, für manche mag sie vielleicht toll sein, andere können sich mit ihr dann wiederum nicht wirklich -identifizieren-.
Trotzdem sollte man immer versuchen, dazu zu gehören, anzubieten zu helfen, einfach mit der Familie leben und nicht nur bei der Familie.
Von mir wurde nicht verlangt, dass ich die Spülmaschine ausräume, die Wäsche wasche oder staubsauge, ich habe es aber trotzdem gemacht, einfach um zu zeigen, dass ich es wertschätze, dass sie mich aufnehmen und weil man das so macht und weil das einfach zum Familienleben dazugehört. Natürlich wurde schon gehofft, dass ich mich in irgendeiner Form behilflich mache, aber wenn man das von sich aus anbietet schafft es eine viel bessere Atmosphäre und ist aus meiner Sicht einfach angebracht.
Bei meiner Familie hab ich mich wohl gefühlt und nach einer Weile auch daheim gefühlt, ich habe jetzt zwei Familien. Ich konnte mit meiner Gastmutter über alles reden, mit meinen Gastgeschwistern und meinem Gastvater herumblödeln oder mit meiner Gastschwester ein Gespräch über Gott und die Welt führen. Sogar Gastgroßeltern hatte ich :D
Ich glaube, dass es zum einen schon davon abhängt, ob die Chemie zwischen der Familie und dem Schüler stimmt, aber dass man auf jeden Fall viel erreichen kann, wenn man sich auf die Familie einlässt, offen ist, und sich einbringt.

Am Ende wurde es Sommer, ich bekam zwei meiner Gastgeschwister, die auf einem Internat waren, öfter zu sehen, mit den anderen internationals haben wir lustige Sachen gemacht, ich bin erst gerade so richtig angekommen und dann waren die letzten zwei Wochen angebrochen.
Als eine Deutsche zwölf Tage vor mir geflogen ist, gab es schon Tränen, weil ich an meinen eigenen Rückflug denken musste, als eine andere Deutsche drei Tage vor mir geflogen ist auch, dann hatte ich ein paar wunderschöne letzte Tage, habe mir einen verdammten Sonnenbrand beim Baden am See geholt und dann war der letzte Tag angebrochen.
Ich habe gepackt, meine Gastmutter hat am Abend noch einen vor drei Monaten verschollen Pullover hinter der Gefriertruhe hervorgezogen, ich konnte nicht schlafen und hab mich dann noch einmal zu ihr runtergesetzt und dann bin ich zum letzten Mal in Neuseeland aufgestanden. Am Flughafen kam dann die Panik, im Flugzeug die Verzweiflung, den folgenden Tag hab ich dann zwischen zwei Welten im Flugzeug und an Flughäfen irgendwie überstanden, dann kam ich an Weihnachten in München an, mein Vater und mein Großvater haben mich empfangen, mit meinem Vater bin ich dann nach Hause nach Köln gefahren. Die ersten Tage waren am schlimmsten. Jetlag und dieses komische Gefühl, dass eigentlich noch alles ist wie vorher, aber doch alles anders. Ein Gefühl von fehl am Platz zu sein und einfach nur zurück zu wollen.
Silvester hab ich mit Freunden verbracht, das war gut und hat mir auch geholfen ein Stück besser anzukommen. Irgendwann hab ich mich dann daran gewöhnt, dass ich zum Duschen nicht runtergehen muss, dass es keine wirkliche Unordnung gibt, dass es morgens Brot mit Marmelade oder so und kein leckeres Spiegelei auf Toast gibt, dass es nicht ganz so -busy- ist und dass es selbst im Winter im Haus so warm ist, dass ich mit kurzen Sachen herumlaufen kann.
Das alles war anfangs ein bisschen viel, vorher war das selbstverständlich für mich, aber als ich dann ankam kam mir alles so geordnet und steril vor.
In der ersten Woche musste ich ernsthaft darüber nachdenken, wo unser Geschirr steht oder wie dieses Wort jetzt auf Deutsch heißt . Alles war so voll, überall Häuser oder Anzeichen von Zivilisation, nirgendwo ist Nichts und nichts ist spontan.
Die Häuser sind größer, die Autos sind kleiner, die Stadt voller und noch dazu fährt man auf der falschen Straßenseite. In der Schule wird man komisch angeschaut, weil man mit Helm fährt, weil man einen neuseeländischen Akzent beim Englischreden hat, die Lehrer sind überrascht, wenn man auf der Treppe Hallo sagt.
Wieder zurück nach Deutschland zu kommen ist für mich viel schwerer, als nach Neuseeland zu kommen. Ich vermisse Neuseeland.
Aber es war, auch wenn das jetzt total abgedroschen klingt und ich es vorher nicht erwartet hätte, die schönste Zeit meines Lebens, es hat mich verändert, es hat auch ein bisschen meine Sicht auf die Welt verändert und ich würde es so gerne noch einmal machen, aber ich bin auch sehr dankbar, dass ich diese Chance überhaupt hatte, ich werde auch auf jeden Fall zurückkommen.
Hallo Frau Kipp,

ich bin jetzt schon wieder seit einer Woche in Deutschland. Meine Zeit in Neuseeland war bis jetzt die schönste Zeit in meinem Leben und deswegen würde ich auch am liebsten wieder zurück. Die Schule war ganz toll und natürlich auch total anders. Allerdings wurde für die Seniors keine Sportarten angeboten, da alle für die NCEA gelernt hatten. Ich habe Freunde gefunden mit denen ich auch das Großstadtleben genossen habe. Meine Gastfamilie war auch spitze und ich vermisse mein Leben in Neuseeland schon sehr. Ich hab fast das ganze Land gesehen, da meine Gastmutter mit mir Tagesausflüge nach Hobbition und Rotorua gemacht hatte und ich auch in den Termferien die Möglichkeit hatte die Südinseltour zu machen. Die letzten zwei Monate war ich auch nur noch am Strand und bin richtig braun geworden worauf hier alle sehr neidisch sind. Natürlich hatte ich auch meine Tiefpunkte, aber die guten Erinnerungen überwiegen dann doch. Das einleben in Deutschland hat sich dann als schwerer erwiesen als ich dachte und ich habe immer noch ein bisschen mit dem Jetlag zu kämpfen. Ich vermisse Neuseeland so sehr und ich würde alles wieder genau so machen.
Ich danke Ihnen und Ihrem Team dafür, dass sie alles so organisiert haben.

Mit freundlichen Grüßen
Franziska Huber
Nun Sind meine 5 Monate an der wunderschönen Gold Coast Australiens auch schon wieder vorbei, Ich bin seit ungefähr 2 Monaten wieder in Deutschland und wünsche mir oft meinen Austausch genau so wie er war noch mal zu erleben.

Ich bin am Flughafen in Brisbane gelandet und wurde von meiner netten homestay Begleiteren meiner Schule in Empfang genommen und mit einem Kleinbus zu meinem neuem Zuhause gebracht. Mein Haus war ziemlich groß mit Pool und viel Gartenfläche da ich direkt an einem kleinen Park gewohnt habe. Mein Zimmer allerdings war recht klein was ich aber gar nicht schlimm fand da ich ein riesen bett hatte. Meine Familie hatte keine Heizung und keinen föhn was ich anfangs etwas komisch fand aber ich schnell gemerkt habe dass man die gar nicht braucht bei dem Wetter. Ich bin auf die Merrimac State High School gegangen und habe die Entscheidung auch nie bereut da ich dort super nette Leute getroffen habe. An meinem ersten Tag dort habe ich die Uniform gekauft und meine Fächer gewählt. Da ich dort in Year 11 war konnte ich meine Fächer frei wählen außer die Pflichtfächer Englisch und Mathe. Ich habe mich für Tourism, Marine & Aquatics, International Sport und Australian Studies entschieden. Wobei ich im 2. Term Tourism zu Hospitality gewechselt habe .Die beiden letzten Fächer sind international Fächer. Merrimac State High ist auf internationals spezialisiert was natürlich seine Vor und Nachteile hat. Als ich dort war waren wir so 35 Internationals aus Italien, Brasilien ,Asien und Deutschland. Es ist am Anfang echt schwer sich dann mit den Australiern anzufreunden aber wenn man sich traut auf sie zuzugehen geht das alles ganz schnell. Man hat dort ein komplett anderes Verhältnis zu den Lehrern, viel lockerer und sie behandeln dich wie Freunde. Die Lage der Schule ist super und ich war dort jedes Wochenende am strand. Ich könnte noch endlos weiter schreiben weil ich dort so viel erlebt habe. Also ich rate euch wenn ihr die Chance bekommt einen Austausch zu machen, nehmt sie auf jeden fall an und genießt jeden einzelnen Moment denn es war die beste Zeit meines Lebens und sie geht viel zu schnell vorbei.
Hallo alle zusammen,
also erstmal möchte ich mich beim ganzen Southern Cross Team bedanken, dass ja für uns alle im Januar den tollen Gruppenflug organisiert und alles total gut durchgeplant hat. Hinter all dem muss ja so viel Arbeit stecken. Nur um mich kurz vorzustellen. Ich heiße Nina und gehe in die zehnte Klasse der Epsom Girls Grammar School in Auckland.
Angefangen hat mein Aufenthalt in Neuseeland im Januar 2014 und ich bleibe bis Anfang August. Jetzt ist leider schon die Hälfte meiner Zeit hier vorbei und eigentlich möchte ich auch nicht so wirklich nach Hause. Aber jetzt möchte ich was über den Gruppenflug, die Singapur-­Tour und die Einführungstage schreiben, bevor ich zu meinem eigentlichen Aufenthalt hier komme. Also am Mittwoch, an dem es dann endlich so weit war, war ich sehr, sehr aufgeregt. Ich glaube, dass das jeder bestätigen kann, der für einige Zeit in ein anderes Land geht. Am Flughafen angekommen wurden wir erst einmal ganz lieb von den Southern Cross Mitarbeitern in Empfang genommen und alle haben eingecheckt. Es folgte natürlich noch die traurige Phase, in der wir uns alle von unseren Familien und Freunden verabschiedet haben. Das war aber auch recht schnell wieder vergessen, da die Vorfreude sehr groß war.
Angekommen in Singapur hatten wir kurz etwas Zeit am Flughafen und sind dann in ein sehr interessantes und kulturell gemischtes Land eingereist. Die Singapur?Tour war richtig cool. Man konnte sich unter einander etwas kennen lernen. Aber das war natürlich nicht der Hauptgrund um dort zu sein, sondern um die wunderschönen Seiten Singapurs zu erkunden. Wir alle waren auf zwei Busse aufgeteilt und hatten jeweils einen Reiseführer. Diese haben uns sehr gut auf Sachen hingewiesen und haben uns sehr viel gezeigt. Leider war die Tour dann auch irgendwann vorbei, was aber auch ganz gut war, denn wir waren natürlich alle super müde. Das Beste war meiner Meinung nach das Riesenrad, weil man so einen coolen Ausblick von o hatte.
Wieder am Flughafen angekommen war ja eigentlich der Pool geplant. Aber man hatte uns schon vor der Abreise darüber informiert, dass dieser leider wegen Renovierungsarbeiten geschlossen sei. Stattdessen konnten wir aber alle in schönen großen Duschen jeweils duschen gehen. Ich muss echt sagen, dass Southern Cross das mit dem Essen am Flughafen sehr gut gemacht hat. Alle haben Gutscheine bekommen um sich irgendwo etwas zu kaufen. Sonst war auch alles sehr gut organisiert. Dann ging es auch schon wieder ins nächste Flugzeug.
Nach einigen Stunden Schlaf im Flugzeug konnten wir endlich unser Ziel sehen. Neuseeland! Am Flughafen mussten wir natürlich alle ein Weilchen auf unser Gepäck warten und ins Land erst richtig einreisen und all das. Aber als das dann auch erledigt war, haben wir erstmal unseren ersten ´Kiwi hug` bekommen.
Wir wurden ganz lieb empfangen und zu einem sehr schönen und süßen Hostel gefahren. Dies lag in Piha, ein Ort in der Nähe von Auckland. Dort ist angeblich der gefährlichste Strand Neuseelands. Aber es hört sich jetzt schlimmer an, als es ist. Die Einführungstage waren sehr informativ und wirklich nur zu empfehlen, weil man erstmal richtig in Neuseeland ankommen kann und ein paar sehr nützliche Dinge erfährt. Wir waren an einem Tag in Auckland und dort haben wir eine ´Supermarkt Tour´ gemacht. Ich weiß, dass sich das jetzt erstmal ziemlich langweilig anhört, aber es war echt super, weil sie uns gezeigt haben, was typisch neuseeländisch ist. So haben wir am Abend auch Pavelova bekommen. Dies sind typisch neuseeländische Eischneekuchen. Es waren immer kleine Infos, die man sich sehr gut merken konnte und alltägliche Dinge, die man echt gebrauchen kann. Aber am besten hat mir auf jeden Fall der Surfkurs gefallen. Es war richtig cool. Die Abende waren auch mit etwas Programm versehen. Nicht zu viel, damit wir uns etwas kennen lernen konnten, Fragen stellen und erst mal richtig in Neuseeland ankommen konnten.
Leider waren die Einführungstage aber auch irgendwann vorbei und dann waren wir alle aber sehr aufgeregt. Jetzt ging es zum richtig spannenden Teil über: das erste Treffen mit unseren Gastfamilien! Die ersten paar Tage in der neuen Schule waren natürlich erst einmal sehr ungewohnt, weil man ja niemanden kannte und sich erst an alle Veränderungen gewöhnen musste. Aber alle Mitarbeiter der Schule und vor allem alle Kiwi?Schüler haben mich mit sehr offenen Armen empfangen.
Die ersten zwei Tage waren nur für internationale Schüler und neue Schüler der Schule, so dass man sich erst einmal mit Gleichgesinnten bekannt machen konnte. Aber der erste richte Schultag war natürlich der aufregendere Part. Man lernte neue Leute kennen und vor allem neue Fächer. Ich habe recht viele verschiede Fächer, weil ich noch in der zehnten Klasse hier bin. Aber normalerweise hat man nur ca. 6 Fächer. Meine absoluten Lieblingsfächer sind Food Technology und Drama. Wir kochen die meiste Zeit in Food Technology.
Bevor ich nach Neuseeland gekommen bin dachte ich, dass ich Probleme mit meinem Englisch haben werde und in Mathe zum Beispiel nicht alles verstehen werde. Aber darum braucht man sich echt keine Sorgen zu machen. Hier in Mathe rechnen wir gerade mit Brüchen und Prozenten, was wir in Deutschland schon vor 3 Jahren gemacht haben. Wenn man mal ein Wort nicht versteht oder in Sport nicht versteht wie ein Spiel funktioniert, sind immer alle sehr hilfsbereit und die Lehrer versuchen auch immer zu helfen, wo es nur geht. In den ersten paar Wochen hat man viel zu tun. Es gibt immer viel zu erkunden und zu unternehmen. Es wird nie langweilig.
Mir gefällt es besonders gut an den Wochenenden irgendwo hin zu fahren, entweder mit der Gastfamilie oder mit verschiedenen Organisation, die solche Trips für internationale Schüler organisieren. Den ersten Trip, den ich gemacht habe, hat die Schule organisiert und er ging auf die Coromandel-­Halbinsel. Es waren 3 wunderschöne Tage. Ich habe auch noch einige andere Trips gemacht und viel gesehen. Aber am besten war auf jeden Fall die 10-­?tägige Reise auf der Südinsel. Es war so unendlich schön. Wir hatten richtig viel Glück mit dem Wetter. Die Natur und alles andere ist so unfassbar schön. Wir sind einmal ganz um die Südinsel rum gefahren und haben uns die berühmtesten Sachen angeguckt. Wir hatten natürlich auch die Gelegenheit Sky diving oder Bungy juming auszuprobieren. Das waren aber nur zwei von ein paar Aktivitäten. Im wunderschönen Abel Tasman Nationalpark waren wir wandern und Kajak fahren. Ich muss echt sagen, dass die Tourmanager wirklich einen guten Job gemacht haben. Also natürlich war die Reise auch mit viel Busfahren verbunden, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Ich empfehle jedem, der auf der Nordinsel seinen Aufenthalt verbringt, auf jeden Fall auf die Südinsel zu fahren, wenn das Wetter noch ganz gut ist. ;)
Aber jetzt nochmal zu meiner Schule. Am Anfang wollte ich überhaupt nicht auf eine Mädchenschule gehen. Wie jeder, der sich eine Schule aussucht, habe ich mir natürlich ganz sorgfältig alle Informationen über alle möglichen Schulen angeguckt. Dann bin ich doch zu dem Schluss gekommen auf eine Mädchenschule zu gehen, die ca. 20 Minuten von der Innenstadt von Auckland gelegen ist und ich habe meine Entscheidung auf jeden Fall nicht bereut. Man muss einfach offen für Neues sein. Mein anderer Bericht folgt dann noch in 2­?3 Monaten am Ende meines Aufenthalts.
Liebe Grüße Nina
Erfahrungsbericht Surf Life Saving Camp,
Als jemand der an der Küste wohnt, hat man in Australien die Moeglichkeit im Surf Life Saving Club aktiv zu werden. Als Austauschschüler von der Caloundra State High School habe ich mich entschieden eine Ausbildung zum Surflifessaver im Dicky Beach Surf Club zu machen. Diese Ausbildung dauerte eine Woche und fand in der ersten Woche der Fruehlingsferien statt. Nachfolgend werde ich von den Ereignissen der einzelnen Tage genauer berichten.
Sonntagnachmittag brachte mich mein Gastvater zum Dicky Beach Surf Club und das Camp begann. Alle waren von Anfang an total interessiert, weil ich neu war und dann auch noch aus Deutschland. Viele hier sind mit dem Surf life saving aufgewachsen und von klein auf als „nippers“ im Club aktiv.
Am nächsten Morgen sollten wir schon um halb 6 aufstehen und ich dachte erst, es sei Ironie und lachte – musste dann aber feststellen, dass es ernst gemeint war. Wir wurden also um 5.30 geweckt und hatten eine halbe Stunde Zeit, um uns fertig zu machen, um anschließend für eine Stunde am Strand zu joggen und zu sprinten. Es war sehr anstrengend, aber danach waren alle wach und irgendwie hat es auch SpaS gemacht. Außerdem bekamen wir jede Menge gutes Essen (6 Mahlzeiten am Tag!). Waehrend des Tages hatten wir dann noch einige (langweilige) Theoriestunden und joggten nochmals , diesmal zum Currimundi Lake, um dort Board and Tube Rescue zu lernen. Es war gar nicht so schwer, wie ich erwartet hatte, aber ziemlich kalt. Der Tag kam mir endlos lang vor.
Am Dienstag wurden wir noch eher geweckt - um 5 Uhr -, konnten dann aber doch noch eine halbe Stunde schlafen. Dies wiederholte sich noch einmal, so dass wir letztendlich erst um 6 aufstehen mußten. Wieder trainierten wir an diesem Tag unsere Ausdauer mit Joggen. Diesmal war die Strecke nicht ganz so weit, was aber trotzdem nicht weniger anstrengend war. Zusätzlich wurden viele Übungen gemacht.
Der nächste Tag begann wieder um halb 6 - so langsam wurde das normal - und wir joggten zum Moffat Beach. Dort mussten wir zu zweit im Sprint gegeneinander antreten - einen steilen raugepflasterten Weg bergauf und zwar barfuß. Viele Australier laufen hier barfuß, sie scheinen abgehärtet zu sein, während ich das Gefühl blutender Füße hatte. Nach dem Frühstück machten wir den Run, Swim, Run (200 Meter rennen, 200 m schwimmen, 200 m rennen). Wir sollten 50 m raus ins Meer schwimmen, dann 100 m nach rechts und 50 m wieder zurück zum Strand. Doch der hohe Wellengang, der Seetank, der sich ständig um meine Beine wickelte, machten mir das geforderte schnelle Schwimmen zur Qual. Dank einer Teamerin (die mind. 1 Jahr jünger als ich war), die mich motivierte, habe ich es am Ende doch noch geschafft. Bei dem letzten 200 Meter-Run haben meine Beine dann total versagt, so dass ich 3 Minuten nach allen anderen das Ziel erreichte. In Deutschland wäre mir das total peinlich gewesen. Hier aber haben mich alle motiviert und einige sind mit mir noch die letzten 200 m gelaufen, um mich anzuspornen und das war total cool. Die restlichen Wasseraktivitäten habe ich an dem Tag dann nicht mehr mitgemacht, weil ich so viel Salzwasser geschluckt hatte, dass mir total schlecht war. Abends haben wir noch Spiele in unseren Teams gemacht und das war richtig cool.
Donnerstag wurden wir schon um 5 geweckt und hatten genau 5 Minuten Zeit, um aus dem Bett zu kommen, uns umzuziehen, am Strand zu stehen, um sogleich ins eiskalte Wasser zu springen -um 5 Uhr morgens-. Für alle schien das völlig normal zu sein, ich hab allerdings nur an mein schönes warmes Bett und ein leckers Frühstück in 3 Stunden gedacht, aber naja. Nach diesem frühmorgendlichen Schwimmtrainung machten wir noch Übungen mit den Boards und Tubes Rescues im Meer bis es dann endlich Frühstück gab. Danach haben wir das Run-Swim-Run-Training wiederholt und diesmal habe ich es in 6:15 (gestern 8:58) geschafft. Ich war zwar wieder die letzte, aber die anderen waren diesmal nur 3 Sekunden und nicht 3 Minuten schneller. Erst im Anschluß erfuhr ich, dass dies ein Assesment war. Aber alle hatten bestanden.
Freitag folgten die restlichen Assesments in First Aid (CPR, Patient Assesment, Body Check, DRSABCD,...) und Theorie, und wir haben noch spezielle Sachen wie den Umgang mit Schlangenbissen, Bluebottlestings (wir haben uebrigens so unglaublich viele Bluebottle hier gesehen!) und Asthma gelernt. Abends wurden wieder Spiele in den einzelnen Teams gemacht und auch wenn mein Team mit 100 Punkten Abstand verloren hat, hatten alle viel Spaß. Im Anschluß saßen noch alle gemütlich bei Teelichtern in Papiertüten am Strand und haben gesungen. Das war eine unglaublich schöne Atmosphäre.
Am Samstag, den letzten Tag, wurde noch aufgeräumt und um 5 gab es eine Präsentation, wo wir dann unsere Uniformen bekamen. Dabei wurden eine andere Austauschschülerin und ich mit besonderer Anerkennung geehrt, weil wir aus Europa kommen und damit von der anderen Seite der Welt. Es war ein wirklich unglaubliches Gefühl , als wir die Uniform überreicht bekamen. Stolz zogen wir unsere Uniformen an. Während die Eltern Fotos machten, kippten unsere geliebten Teamer Wasser von dem Balkon über uns Wasser - Surf Life Saver sollten halt immer bereit sein nass zu werden :D
Das Camp war auf jeden Fall eine tolle Erfahrung was Teamgeist und „an die eigenen körperlichen Grenzen stoßen“ angeht. Ich bin total froh, dass mir vorher keiner gesagt hat, wie hart das Training ist und vor allem wie früh in den Morgenstunden es beginnt. Vermutlich hätte ich mich nicht für dieses Camp entschieden.
Zukünftig darf ich jetzt am Strand als Lifesaver patrolieren. Dies machen ich ehrenamtlich an den Wochenenden, während der Woche machen das bezahlte Lifeguards.
Also falls ihr mal nach Australien kommen solltet - am Dicky beach kann euch nichts mehr passieren. Und wenn ihr als Austauschschüler sogar überlegt, selber einem Surf Life Saving Club beizutreten, macht es! Es war meine bisher beste Entscheidung.
Hallo Frau Kipp,

ich wollte mich mal vom anderen Ende der Welt melden.
Ich genieße gerade ein unglaublich wunderschönes Leben! Ich hab so viele neue Leute kennengelernt und Freunde fürs Leben gefunden. Ich bin so unbeschreiblich glücklich hier! Ich war auf der Südinsel und habe eine Tour mit einigen Freunden gemacht. Wir haben sky diving, swimming with the dolphins und viele andere schöne Sachen. Es war wunderschön die South Island die Natur ist der oberhammer!
Ich habe jetzt nur noch 38 days hier in meinem zweiten Leben und ich könnte die ganze Zeit nur weinen. Ich möchte nicht wieder nach Hause! Ich freue mich unglaublich auf meine Familie aber die Zeit ist soo unglaublich schnell vergangen und es war viiel zu kurz. Ich liebe diese Menschen hier. Meine Gastfamilie ist die allerbeste! Ich darf jeden Tag in einem wunderschönen Haus aufwachen und werde gedrückt und geküsst von den Besten Kiwi Eltern!! Ich habe hier so unglaublich gute Freunde! Über Ostern war ich mit meiner einen Schwester im Norden. Wir sind mit ihrer kleinen Family nach Kerikeri gefahren zu einem unglaublich schönen Beach House mit Freunden.
Ich kanns garnicht in Worte fassen wie unglaublich glücklich ich bin! Vielen vielen vielen Dank dass Sie mir geholfen habe das alles zu organisieren und den besten Platz auf der Welt für mich gefunden haben! Ich bin Ihnen so unglaublich dankbar! Vielen vielen Dank!! Mit ihrer Arbeit haben sie mir ein zweites zu Hause verschafft und ich weiß hundertprozentig dass ich wieder zurück kommen werde!! Neuseeland wird für immer mein zweites zu Hause bleiben!

Viele liebe Grüße und vielen Dank für alles!! Ich bin ihnen so unglaublich dankbar!!

Das neue German Kiwi Girl - Natalie
Liebe Violaine,

Ich wollte Ihnen mitteilen, wie sehr sich Diane bei ihrer Gastfamilie, Andrea mit Kindern und natürlich Gastgroßeltern, wohlfühlt.

Die aktuellsten Fotos, gesendet von Gastoma Gabi, zeigen wie wunderschön der Ferienausflug mit Gastgroßeltern und Antonia war:-)

Diane´s Whatsapp Nachricht war: "Danke dass ich hier sein darf":-)

Ich danke Ihnen und allen Beteiligten hier in Deutschland aber auch in Australien für die tolle Betreuung und Begleitung.

Liebe Grüße

Irma
Hallo Frau Joslowski,
vielen Dank für die Info und Ihre Hilfe.

Die Infos bestaetigen Niklas Aussage, dass er sich im Neuseeland sehr wohl fuehlt, aber für eine Mutter gibt eine Bestaetigung der Schule auch ein gutes Gefühl. Unsere Entscheidung, Niklas nach Neuseeland zu schicken, war also richtig und mit Southerncross als Veranstalter sind wir sehr zufrieden.

Viele Grüße an das ganze Team!
Susanne B.
Liebes Southern Cross Team,
hiermit möchte ich mich ganz herzlich für Ihr Paket bedanken!
Ich fand die Dinge alle sehr schön und habe mich soooooooooo
darüber gefreut :)
Jetzt bin ich noch gespannter auf das Vorbereitungstreffen am Wochenende :)
Ich habe diese Neuigkeit natürlich auch sofort auf meinem Blog gepostet!
Hier können Sie sich gern den Beitrag ansehen:
http://annika-auckland.de/ueberraschung-von-southern-cross/

Vielen Dank und liebe Grüße aus Berlin, bis Samstag
Annika

Liebes Southern Cross Team,

nun bin ich schon seit über zwei Wochen wieder in der ersten Heimat und möchte Ihnen nun endlich mal danken. Zwar ist die Rückkehr auch schön, da man ja alle wiedersieht, doch der Abschied aus dem Paradies Australien (Adelaide) ist schon recht schwer gefallen. All die Menschen, die ich treffen durfte - auch von der Organisation, wir waren gemeinsam bei einem Spenden-Holyfestival - und die Erfahrungen, die ich machen durfte, haben alle vorherigen Zweifel und Ängste widerlegt. Den Schritt ans andere Ende der Welt zu wagen war wahrscheinlich eine der effektivsten Entscheidungen, die ich bis jetzt getroffen habe und ich bin nicht nur meinen Eltern wahnsinnig dankbar für die Möglichkeit, dies machen haben zu dürfen, denn ohne Sie wäre all das gar nicht möglich gewesen. Die Eingewöhnung mit den Welcome Days hilft zwar nicht zu begreifen, dass man wirklich in Australien ist (das habe ich bis jetzt noch nicht so ganz realisiert), doch man erlebt ein paar geschichtenschreibende Tage mit neuen Menschen und tauscht sich aus, auch wenn sich die Gespräche natürlich vorwiegend um die unmittelbar bevorstehende Zukunft drehen ;-) Mit Rita konnten wir ein bisschen in die australische Welt hineinschnuppern und die Erinnerungen an all die Stunden mit den Menschen im entspanntesten Land der Welt tun auch ein bisschen weh... Die Sehnsucht nach dem Leben dort wird mich hoffentlich noch mindestens einmal im Leben in ein Flugzeug mit dem Ziel "Australian World" verschlagen.
Danke, dass Sie (bzw. Frau Preil-Caudera) mich bei der JuBi dazu überredet haben, statt vier Wochen Sprachkurs in England doch einfach für einen Term nach Australien zu gehen, denn all die Momente haben sich eingebrannt und ich werde sie hoffentlich nie vergessen. Die Schule war eine ganz neue Erfahrung (auch wenn ich jetzt mit dem deutschen Niveau ein bisschen kämpfen muss) und meine Gastfamilie die Reinkarnation der liebenden Familie. Mit meiner japanischen Gastschwester und den anderen Internationals in der Schule habe ich so viele "Ausländer" wie noch nie zuvor getroffen und bin bereichert um den kulturellen Austausch, der mehr bildet als der Schule überhaupt möglich ist.
Bitte machen Sie damit weiter und ermöglichen Sie noch mehr Schülern diese Erfahrung für ihr Leben zu machen (selbst ein Term gibt schon wahnsinnig viel mit)!
Danke für die Unterstützung durch das Vorbereitungstreffen und das Survival-Päckchen und die Newsletter :))
Mit freundlichen Grüßen
Madeleine Keller
Lieber Herr Kimmerle, liebes Team!
Hier ist mein zweiter Bericht aus Neuseeland! Der Dritte folgt in Kürze.

Schneelager:

Mit meiner OED Klasse bin ich für eine Woche in die Berge in den Schnee gefahren. Dort haben wir gelernt, wie man sich im Schnee richtig verhält und wie man eine Schneehöhle baut. Nach der nicht ganz so langen Fahrt, haben wir uns erstmal in der Hütte eingefunden und unsere Zimmer belegt. Am nächsten Tag ging es dann auch schon los. Wir bekamen unsere Ausrüstung und wurden in Gruppen eingeteilt. Als Erstes sind wir Wandern gegangen. Wir lernten, wie man im Schnee richtig läuft, wie man sich bei gefährlichen Situationen sichert und noch vieles mehr. Am Nachmittag haben wir dann einen Platz gesucht, wo der Schnee tief genug war, um eine Schneehöhle zu bauen. Wir fingen also an, uns in den Schnee zu graben. Zuerst gruben wir eine art Treppe nach unten in den Schnee, dann wieder etwas nach oben, so dass eine art Minitunnel entstand. Dann begannen wir die Höhle auszuhöhlen, was wie folgs ging:
Wir entfernten etwas von dem Schnee, trugen ihn heraus und drückten gegen die Decke, so dass sie nicht einstürtzt. Nach gut 2 ½ Stunden waren wir fertig. Wir liefen zurück und holten unsere Schlafsachen. Die Nacht war eigentlich gar nicht so unangenehm wie erwartet, doch am Morgen haben alle stark gefroren und wollten schnell wieder zur Hütte. Die nächsten 3 Tage sind wir gewandert.Außerdem mussten wir am dritten Tag noch einige Tests bestehen, um die Punkte (credits) für die Schule zu erhalten.
Nach den Wandertagen ging es an das Skifahren. Wir wurden in verschiedene Schwierigkeitsstufen eingeteilt und hatten jeweils eine Stunde Unterricht. Nach dieser konnten wir fahren, wie wir wollten und hatten die nächsten Tage sehr viel Spaß!
Nach dem Schneelager hatten wir noch ein paar Wochen Schule, bis es dann langsam auf die „Exams“ zuging!

Philipp von Schulz-Hausmann
Te Puke High School